Gundula Reddig

Hallo,

Mein Name ist Gundula Reddig ( Gundel) und ich wurde 1960 geboren. Seit 1978 bin ich verheiratet und lebe mit meinem Mann im eigenen Haus mit Garten, Pool, Teich und einem kleinen Spielplatz in einer ruhigen Sackgasse in Lauenburg. Wir haben fünf erwachsene Töchter, die alle in einer glücklichen Partnerschaft leben und große und kleine Enkelkinder, die ich mit anderen Tageskindern zusammen betreue oder betreut habe.

Seit 2002 bin ich als Tagesmutter freiberuflich tätig. 2007 habe ich einen Qualifizierungskurs zur Tagesmutter gemacht und nehme regelmäßig an Fortbildungen vom Jugendamt teil. Dazu gehört all zwei Jahre, ein Erste Hilfe Kurs am Kind. Die beste Qualifizierung sind aber die Erfahrungen, die ich bei der Arbeit mit den Kindern machen durfte. Eine Tagesmutter ist Köchin, Vorleserin, Trösterin, Freundin, Erzieherin und Spielkameradin Ihres Kindes.

Die Kinder kommen meist nach der Elternzeit, mit drei Jahren verlassen mich die meisten mit tränenden Augen um in den Kindergarten zu gehen. Aber auch danach reißt der Kontakt mit den meisten Kindern nie ganz ab. Wir sehen uns hin und wieder und so kann ich auch nach der Betreuungszeit die Entwicklung meiner ehemaligen Mäuschen verfolgen.

Ihr Kind ist noch sehr klein und benötigt noch sehr viel Geborgenheit, Nähe, Ruhe und eine familiennahe Umgebung? Sie möchten, dass Ihr Kind in einer kleineren Gruppe betreut wird, damit man individueller auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen kann? Dann sind Sie bei mir richtig.

Ich kann und will die Eltern nicht ersetzen. Aber Eltern müssen sich einfach darauf verlassen können, dass ihr Kind gut versorgt und betreut wird, dass die Tagesmutter zuverlässig und ausgeglichen ist und das Kind gewaltfrei und liebevoll erzogen wird und bei Kummer Trost findet.

Wichtig ist mir, dass man mit den Eltern offen über alles spricht um bei Bedarf gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. (Damit es nicht vor den Kindern ist, auch gern abends am Telefon)

Die Eingewöhnungsphase ist individuell von Ihrem Kind abhängig. Bei fast allen meinen Tageskindern war die Eingewöhnungsphase relativ kurz. Wenn Ihr Kind sich von mir beruhigen lässt, können wir davon ausgehen, dass die Eingewöhnung gelungen ist.

 

 

 

Betreuungszeiten

Montag-Freitag von 7:00 Uhr – 14:00 Uhr und nach Absprache

 

Betreuungskosten

Seit August 2010 wird jedes Kind unter 3 Jahren vom Jugendamt/Stadt bezuschusst. Dies muss rechtzeitig beantragt werden, die Restkosten stimme ich mit den Eltern direkt ab.

 

Entwicklung / Spielzeug

Zum Spielen steht den Kindern ein Kinderzimmer mit vielen altersgerechten Spielsachen, Büchern und einer Sitzgruppe zur Verfügung. Auch der Garten wird von uns viel genutzt denn dort haben wir einen Trecker-Reifen als Sandkiste, eine Kletterfeuerwehr mit Rutsche, Schaukel und ein Trampolin. Weiterhin haben wir eine Feuerwehr in der man richtig Feuerwehrmann spielen kann und für unsere Matrosen gibt es ein großes Boot, in dem im Sommer auch gebadet wird. Außerdem haben wir verschiedene Fahrzeuge wie Bobby Cars, Laufräder, Dreiräder sowie ausreichend anderes Spielzeug.

Wir entdecken die Natur, sammeln Schnecken, Käfer und Regenwürmer und Klackermatschen auch mal richtig rum. Wenn die Eltern es erlauben dürfen die Kinder im Sommer mit mir in den Pool. Das war bisher immer das Größte für die Kleinen.

Wichtig sind mir die Selbstständigkeit, die Fein- und Grobmotorik und die Sprachentwicklung der Kinder. Dazu gehören, singen, Bücher lesen, malen, tanzen, alleine essen, das sich selber an-und auszuziehen und vieles mehr.

Mittwochs gehen wir von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr in die kostenlose Gruppe „Gedichte für Wichte“ Dort schauen wir Bücher an, singen, tanzen und spielen mit anderen Kindern.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe und Sie Betreuung für ihr Kind brauchen, können wir gerne einen Termin zum Kennenlernen ausmachen, dieses kann auch während meiner Betreuungszeiten stattfinden, so dass Sie gleich einen Eindruck von meiner Arbeit bekommen können.

 

Kinder sind Augen, die sehen, wofür wir längst schon blind sind.

Kinder sind Ohren, die hören, wofür wir längst schon taub sind.

Kinder sind Seelen, die spüren, wofür wir längst schon stumpf sind.

Kinder sind Spiegel, sie zeigen, was wir gerne verbergen.

Freie Plätze:

ab Mitte August 2017 und auf Nachfrage